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Studie
des Psychologischen Institutes - Lehrstuhls für Psychopathologie und Klinische Intervention (Prof. Dr. Dr. A. Maercker)
Jeder und jede trauert anders
Einige Menschen trauern nach einem schmerzlichen Verlust
sehr intensiv und brauchen lange, bis sie wieder zum Alltag
zurückkehren können. In einem solchen Fall ist es oft
hilfreich, wenn soziale oder auch psychologische Unterstützung in
Anspruch genommen wird. Andere können eigene Ressourcen
aktivieren, welche ihnen helfen, schnell und ohne grosses Leiden
über den Verlust hinwegzukommen.
Wir beschäftigen uns in unserer Studie mit möglichen
Erklärungen für den unterschiedlichen Umgang mit dem Verlust
einer nahestehenden Person. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen
später dazu beitragen, frühzeitig einschätzen zu
können, welche Personen eher Unterstützung benötigen
werden und welche eher nicht.
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Leitfrage der Studie
Wir, drei Studentinnen des Masterstudiengangs Psychologie
an der Universität Zürich, möchten in Zusammenarbeit mit
Prof. Dr. Dr. Andreas Maercker ergründen, ob spezifische Merkmale
erkennbar sind, welche individuelle Unterschiede im Umgang mit Trauer
erklärbar machen.
Hierzu haben wir einen Fragebogen entwickelt, welcher sowohl den Umgang
mit der Trauer erfasst wie auch verschiedene Ressourcen, welche einem
bei der Verarbeitung eines Verlustes helfen können.
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Teilnahme an der Studie
Wir
laden Sie herzlich dazu ein, an unserer wissenschaftlichen Studie
teilzunehmen. Sie helfen uns dabei ein tieferes Verständnis dieser
Thematik zu erlangen.
Ihre Angaben werden anonym und streng vertraulich behandelt sowie
ausschliesslich zu Forschungszwecken verwendet. Während der Studie
haben Sie jederzeit und ohne Angabe von Gründen die
Möglichkeit Ihre Teilnahme zu widerrufen.
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Unsere Einschlusskriterien
Beim Verlust sollte es sich um den Verlust Ihres Kindes, Ihres Partners/Ihrer Partnerin oder Ihres Geschwisters handeln. Weiter sollte der Verlust mindestens 6 Monate und höchstens 5 Jahre zurück liegen.
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: trauerstudie@gmail.com
oder (0041) (0)76 651 34 98.
Mit freundlichen Grüssen
Michèle Kallenbach, Rahel Meier und Sandra Schaffert
direkt zur Studie
Diesen Text als PDF-Datei
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Für Kontakt und
Folgen übernehmen wir ausdrücklich keine Haftung!
Team Girasol
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